Erweiterung einer Werksniederlassung im Rhein-Main-Gebiet
Im bestehenden Baukörper
einer 26,00m x 5,00m x 26,00m großen Halle sind bisher alle
Nutzungen unter
einem Dach zusammengefasst: Es gruppieren sich die Werkplätze, die
Lackiererei und der Prüfraum genauso um das Komponentenlager wie die
Sozialräume und die Büros der Verwaltung.
Es wurde untersucht, ob die Räume für die Montage und die
Lager erweitert werden können: Kann durch Auslagerung bestimmter
Funktionen der Raumbedarf für die Werksmontage ausreichend
vergrößert und effizienter organisert werden? Können
alle Funktionen miteinander verbunden bleiben?
Nach Analyse der bestehenden
Abläufe und Gegenüberstellung von mehreren Varianten wurde
eine Lösung für eine Restrukturierung der Montageabläufe
und Auslagerung bestimmter Funktionen in einen neuen Bürotrakt
favorisiert. Zwischen diesem Büroneubau mit Büros
für die Verwaltung sowie den Sozialräumen und dem alten
Hallenbau liegt eine Andienungszone.
Zusammen mit der Neuordnung der internen Abläufe in der Werkshalle
schafft ein zusätzlicher Anbau für besonders
große Gerätemontage auf der Rückseite alle erforderlichen
Raumbedürfnisse.
Fragen des internen Materialflusses, der Erreichbarkeit aller Bereiche
durch alle Mitarbeiter, der Andienung und der Kommissionierung für
die Auslieferung waren im Einzelnen zu gewichten und zu
organisieren.
Die mit dem
Bauherrn diskutierten Varianten zur Erweiterung mussten ohne positive
Aussage des Bebauungsplans auch durch die Genehmigungsbehörden
mitgetragen werden. Alle Restrukturierungsvarianten
wurden kontinuierlich mit den Behörden abgestimmt. Eine
Bauvoranfrage wurde positiv beschieden.
Für den Neubau und Umbau der Niederlassung Rhein/Main ist die
Bauantrags- und Entwurfsplanung abgeschlossen.
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